Best Practice Beispiel: Das Ideenmanagement bei CeramTec

Geschrieben von: Christian Lotz (CeramTec GmbH), Dr. Hartmut Neckel am: 21.02.2022

  • Themen: Erfolgsfaktoren des Ideenmanagements, Praxisbeispiele

Von der Komponente für den künstlichen Hüftgelenkersatz bis hin zu Probenbehältern auf der Internationalen Raumstation ISS – Hochleistungskeramik ist ein vielseitiges Material. Die Ideen der Mitarbeiter waren für Entwicklungen beim Hochleistungskeramik-Hersteller CeramTec schon immer ein wertvolles Asset. Wie sieht die „gute Praxis“ des Ideenmanagements beim Hidden Champion aus? Das war Gegenstand unseres Gesprächs.

Vorbemerkung: Eine vorangegangene Serie hatte sich den „3x3 Erfolgsfaktoren des Ideenmanagements“ gewidmet (siehe den Überblick im Blogbeitrag vom 16.09.2020). Dabei wurde jeder Erfolgsfaktor mit Praxisbeispielen aus verschiedenen Unternehmen veranschaulicht. In diesem und weiteren Blogbeiträgen wird nun jeweils die Praxis eines einzelnen Unternehmens im Hinblick auf alle Erfolgsfaktoren zusammen durchleuchtet. Die Auswahl der Unternehmen orientiert sich daran, dass sie beim „Kennzahlenvergleich Ideenmanagement“ in allen betrachteten Dimensionen – Kultur-, Nutzen- und Prozessdimension – weit über dem Durchschnitt liegende Werte erzielt haben.

 

Das Unternehmen

CeramTec ist ein führender Entwickler und global agierender Hersteller und Lieferant von Speziallösungen aus Hochleistungskeramik. Mit über 100 Jahren Entwicklungs- und Produktionserfahrung nimmt CeramTec weltweit eine Spitzenstellung bei der Herstellung von Hochleistungskeramik ein und bringt diese Werkstoffe in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz. Hochleistungskeramik von CeramTec wird in zahlreichen Branchen, unter anderem in der Medizintechnik, Automobilindustrie, Elektronik, Energie- und Umwelttechnik sowie im Geräte- und Maschinenbau eingesetzt. Das Programm umfasst weit über 10.000 Produkte, Komponenten und Bauteile aus Technischer Keramik und eine Vielzahl keramischer Werkstoffe.

Mit Produktionsstätten und Tochtergesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika und Asien ist CeramTec als Hersteller und Anbieter international präsent. Hauptsitz des Unternehmens ist Plochingen bei Stuttgart. Weltweit sind rund 3.500 Mitarbeiter bei CeramTec beschäftigt, davon ungefähr 2.000 in Deutschland.

 

Das Ideenmanagement

[Erfolgsfaktor 1 – Prozess: Flexibilität] „Herr Lotz, was macht Sie und das Ideenmanagement bei CeramTec flexibel?“

  • Das Ideenmanagement sehen wir als eine Schwester unseres Lean Programms an. Beides ist zusammen mit der Zuständigkeit für die Digitalisierung der Produktion dem Bereich „Operational Excellence“ zugeordnet. Diese Nähe macht uns sehr flexibel darin, wie wir verschiedene Themen angehen und Impulse von Mitarbeitern aufgreifen können.
  • Unsere Mitarbeitenden zu beteiligen, spielt bei CeramTec eine wichtige Rolle. Reichen sie im Ideenmanagement eine Idee ein, kann diese beispielsweise als CIP-Projekt im Rahmen unseres Lean Programms aufgegriffen und dann auch prämiert werden (CIP = „Continuous Improvement Prozess“), während top-down angestoßene CIP-Maßnahmen nicht prämierungsfähig sind.
  • Auch gehen Verbesserungsschritte – selbst kleine – immer häufiger mit Digitalisierung einher: Das eine lässt sich vom anderen immer weniger trennen.

 

[Erfolgsfaktor 2 – Prozess: Kooperation] „Der Vorteil der Nähe zu anderen Initiativen, die nach operativer Exzellenz streben, leuchtet ein. Gibt es auch Verknüpfungen des Ideenmanagements mit noch anderen Management- und Führungssystemen?“

  • Besonders wichtig ist uns die Zusammenarbeit mit dem Bereich „Sicherheit, Gesundheit, Umwelt“. Wir erhalten regelmäßig Ideen, die diesen Bereich betreffen. Wir nutzen schon jetzt u.a. mit diesem Bereich eine gemeinsame Plattform, da sich immer wieder thematische Überschneidungen gezeigt haben. Das vereinfacht beispielsweise, wenn jemand einen Eintrag ins Verbandbuch vornimmt, dass er dann direkt einen Vorschlag einreichen kann, wie sich bestimmte Unfälle zukünftig vermeiden ließen. Vorschläge, die zu einer Verbesserung von Arbeitssicherheit, Gesundheits- oder Umweltschutz führen, werden bei CeramTec mit einer um bis zu 30% höheren Prämie honoriert.
  • Alle unsere Mitarbeitenden sollen wissen, wie sie sich im Rahmen des Ideenmanagements einbringen können. Deshalb stellt sich das Ideenmanagement stets bei den Einführungstagen für neue Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung vor. In Corona-Zeiten verläuft der Onboarding-Prozess zwar weitgehend virtuell, aber auch dabei ist das Ideenmanagement mit einem Video vertreten. Uns ist bewusst, dass den Gutachtern der eingereichten Ideen eine besondere Rolle zuteilwird. – Wie wir Feedback geben, auch wenn mal ein Vorschlag abgelehnt werden muss, hat Einfluss darauf, wie die Ideen auch zukünftig „sprudeln“. Neue Gutachter erhalten daher immer eine etwa einstündige Einführungsschulung und wir betreuen sie anschließend natürlich weiter „on the job“.
  • In Zukunft wollen wir unseren Netzwerk-Ansatz noch weiter ausbauen und so von Synergien profitieren. Als nächste Schritte planen wir beispielsweise, in unserem Ideenmanagement-Portal auch einen Bereich für Lessons Learned und einen Qualitäts-Workflow zu integrieren.

 

[Erfolgsfaktor 3 – Prozess: Organisation] „Welche Elemente der Ablauf- und Aufbauorganisation Ihres Ideenmanagements tragen besonders zur funktionalen Passung in Ihrem Unternehmen bzw. an einzelnen Standorten bei?“

  • Von den 1.800 Mitarbeitern in Plochingen werden jährlich etwa 3.500 Vorschläge eingereicht – davon nur ca. 100 auf Papier. Das zeigt uns, dass die Ideeneingabe über das System einfach und einladend ist. Perspektivisch wollen wir mit unserem Ideenmanagement-Prozess noch barriereärmer werden: In der Produktion sind wir dabei, Multiplikatoren zu benennen, die Ideen bei Mitarbeitenden abholen werden, die beispielsweise aufgrund von Sprachschwierigkeiten bisher keine Idee einreichen konnten.
  • Bei der Eingabe können die Einreicher einen „Wirkbereich der Idee“ auswählen. Voreingestellt ist jeweils der eigene Bereich, denn auch dazu sind Ideen ausdrücklich willkommen (nur für Führungskräfte erfolgt bei der Prämierung eine Abgrenzung zur Arbeitsaufgabe). Wenn es einem Einreicher schwerfällt, den richtigen Wirkbereich zu wählen, kann er seine Idee auch „direkt ans Ideenmanagement“ zuordnen, das sie dann weiterleitet.
  • Ich hatte vorhin schon erwähnt, wie wichtig uns Beteiligung ist. Mitarbeitende können deshalb nicht nur ihre eigenen Ideen einreichen, sondern diese auch mit Meinungen von Kollegen oder aus der Community anreichern, bevor sie zur Begutachtung an den betroffenen Wirkbereich geleitet werden (siehe Abbildung 1). Im Idealfall reichen uns Teams fertig ausgearbeitete Ideen ein. Diese haben dann oft eine höhere Qualität, weil sie mehr Sichtweisen berücksichtigen.

Blog 54 1 IdM Prozess 2022 02 21

Abb. 1: Der Ideenmanagement-Prozess bei CeramTec

  • Für die Begutachtung und Entscheidung ist immer der Wirkbereich der Idee zuständig – denn dort entsteht bei einer Umsetzung auch der Nutzen. Die voreingestellte Frist von zwei Wochen bis zur Entscheidung kann einmalig um drei Wochen verlängert werden. Den kompletten Abschluss der Umsetzung wollen wir innerhalb von 30 Tagen erreichen, liegen derzeit aber leider noch bei durchschnittlich 70 bis 80 Tagen. Kurze Durchlaufzeiten und möglichst viele realisierte Ideen betrachten wir als wichtigste Motivationsfaktoren.
  • Wir beurteilen natürlich immer auch, ob und wieviel Einsparpotenzial hinter einer eingereichten Idee steckt. Eine Einsparung berechnen wir nur, wenn sie über 1.000 € liegt. Das betrifft immerhin bis zu 10 % aller Vorschläge. Die Prämie beträgt hier 15 % der errechneten Netto-Einsparung, wobei ein Viertel der Umsetzungskosten abgezogen werden. Eine Obergrenze gibt es nicht.
  • Falls keine Einsparung berechnet werden kann, weisen wir umgesetzten Vorschlägen (ca. 60% der Ideen) dennoch einen Nutzen zu. Die Prämie beträgt dann 10% des insgesamt ermittelten Nutzenwerts.
    Dafür gibt es eine in der Software hinterlegte Tabelle, in der Gutachter die folgenden Kriterien jeweils in fünf Stufen per Mausklick bewerten können (siehe Abbildung 2):
    - Qualität der Idee: Wie sinnvoll und vorteilhaft ist die Idee?
    - Auswirkungsgebiet der Idee: Wo kann die Idee überall wirken?
    - Nachhaltigkeit der Idee: Wie wird sichergestellt, dass die Idee nachhaltig angewandt wird?
    - Vorbereitung der Ideen: Was muss noch vorbereitet werden, um die Idee umzusetzen?
    Auf diese Weise können sich Nutzenwerte zwischen 175 Euro und 10.000 Euro ergeben. Zusätzlich wird ein „SHE-Bonus“ ermittelt, der den Nutzenwert nochmals um 2 bis 30 % erhöhen kann. Das hängt davon ab, ob eine persönliche, organisatorische oder technische Maßnahme vorgeschlagen wird; ob die Gefahrenstelle offensichtlich, versteckt oder nicht ersichtlich war; und ob bereits ein Unfall oder Beinaheunfall aufgetreten war oder der Gefahr proaktiv vorgebeugt wird.
  • Für nicht umgesetzte Vorschläge kann eine Anerkennung im Wert von 5 Euro zuerkannt werden. Das geschieht in etwa 60 % der in Frage kommenden Fälle.

Blog 54 2 Prmientabelle 2022 02 21

Abb. 2: Prämientabelle bei CeramTec

  • Auch wenn finanzielle Anreize der Prämierung für die Mitarbeitenden durchaus interessant sein können und wir sie an Einsparungen selbstverständlich teilhaben lassen wollen: Für uns ist insgesamt vor allem die Kultur des „Gemeinsam Weiterdenkens“ wichtig.

 

[Erfolgsfaktor 4 – Commitment: Promotion] „Woran zeigt sich, dass das Ideenmanagement vom Unternehmen wirklich gewollt wird?“

  • Allein die Investition in unser neues Softwaresystem sehe ich als sehr klares Statement an, welche Bedeutung dem Ideenmanagement beigemessen wird.
  • Auch die Beachtung des internen Benchmarks zwischen den Abteilungen unterstreicht diesen Stellenwert – darauf gehe ich bei der nächsten Frage noch näher ein.
  • Für die Mitarbeitenden wird das Interesse des Unternehmens und die Bedeutung sicherlich am ehesten dadurch erlebbar, dass alle Prämienbescheide über 5.000 Euro idealerweise auch persönlich von einem Geschäftsführer überreicht werden.

 

[Erfolgsfaktor 5 – Commitment: Ziele und Reporting] „Welche Ziele sind für das Ideenmanagement definiert, wie werden sie verfolgt und wie Ergebnisse reportet?“

  • Die zeitlichen Ziele für den Bearbeitungsprozess hatte ich bereits genannt. Weitere Ziele wollen wir noch konkretisieren, so zum Beispiel, dass wir uns wünschen, dass sich mindestens 50 % der Mitarbeitenden am Ideenmanagement beteiligen und mindestens 70 % der eingereichten Ideen umgesetzt werden.
  • Alle Mitarbeitenden mit Personalverantwortung erhalten derzeit monatlich eine „Idea Management Scorecard“, in der auf ihren Bereich heruntergebrochene Kennzahlen im Vergleich zur gesamten CeramTec Group sichtbar sind. Dazu werden u.a. das erreichte Level jeweils für die Beteiligungsquote, den Umsetzungsanteil, die Einsparung pro Mitarbeiter, die durchschnittliche Prämie, die Kurz-Durchlaufzeit (berücksichtigt keine Ausreißer mit über 90 Tagen) und die Gesamt-Durchlaufzeit in einem Spinnendiagramm dargestellt (siehe Abbildung 3). Zukünftig sollen die Daten auf einer tagesaktuellen Basis angezeigt werden können.
  • Für die Mitarbeitenden auf dem Shopfloor werden die erreichten Kennzahlen mit Hilfe von Qlik Sense visualisiert. Diese Aushänge und Anzeigen aktualisieren wir wöchentlich.

Blog 54 3 Benchmarklevels 2022 02 21

Abb. 3: Internes Abteilungs-Benchmarking (fiktive Zahlenwerte)

 

[Erfolgsfaktor 6 – Commitment: Anerkennung] „Wie wird Engagement im Ideenmanagement honoriert und anerkannt – abgesehen von Prämien für umgesetzte Vorschläge?“

  • Ich hatte es ja bereits erwähnt: Für uns ist insgesamt vor allem die Kultur des „Gemeinsam Weiterdenkens“ bei CeramTec wichtig. Wenn es uns gelingt, dass jeder mitdenkt und das Gefühl hat, wirklich mitgestalten zu können, ist das langfristig der größte Gewinn.
  • Damit auch in Zukunft gute Ideen eingereicht werden, ist es wichtig, wie wir Ideen begutachten und unsere Einschätzung wertschätzend und nachvollziehbar an die Ideengeber zurückspiegeln. Eine Ablehnung darf nicht bedeuten, dass der Ideengeber frustriert wird und dann nie wieder etwas einreicht.
  • Aber ganz möchte ich von der Prämie nicht absehen. In den Präsentationen zum Ideenmanagement verwenden wir den Slogan „Nimm Deine Prämie in die Hand“ (siehe Abbildung 3) und machen u.a. die Beurteilungskriterien für nicht-rechenbare Ideen transparent. Dass die Einreicher in der Software im Detail sehen können, wie ihre Ideen bewertet wurden und wie der Prämienwert zustande kam, ist auch eine Art von Anerkennung und erspart zudem viel Ärger.

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Abb. 4: Symbolfigur „CharlieTec!“ als Vermittler von (Werbe-)Botschaften zum Ideenmanagement

 

[Erfolgsfaktor 7 – Ressourcen: Ausstattung] „Mit welchen Ressourcen ist Ihr Ideenmanagement ausgestattet?“

  • Die technische Ausstattung mit einer modernen und in alle Richtungen ausbaubaren Softwareplattform hatte ich schon erwähnt. Weitere Module wie z.B. Umfrage- und Kampagnen-Tools sind in Planung.
  • Personell sind wir mit einer Kapazität von drei Vollzeitäquivalenten für das Ideenmanagement tätig.
  • Nicht zuletzt gehört zu unseren Ressourcen auch ein eigenes Marketingbudget.

 

[Erfolgsfaktor 8 – Ressourcen: Sichtbarkeit und Marketing] „Wie machen Sie das Ideenmanagement im Alltag präsent, bringen es zur Sprache und führen es vor Augen?“

  • Es ist wichtig, dass das Ideenmanagement bei CeramTec nicht als nur ein „Projekt“ von vielen wahrgenommen wird. Wir möchten eine Ideen-Kultur etablieren und Ideenmanagement erlebbar machen.
  • Dazu gehört natürlich auch, dass wir sichtbar sind. Mit der Symbolfigur „CharlieTec!“ (siehe Abbildung 4), einem eigenen Namenskürzel und Logo „i.4u“ und dem darin enthaltenen Claim „idea – implementation – improvement – incentive“ verankern wir das Ideenmanagement als Marke im Bewusstsein aller Mitarbeitenden. Kleine Traubenzuckerpackungen oder Kaffeetassen mit dem Logo sind willkommene Give-aways und helfen uns, wahrgenommen zu werden.
  • Rund um das Logo haben wir eine großflächige Collage erstellt (siehe Abbildung 5), die wir zuweilen als Überraschung vor der Kantine oder an anderen Orten aufstellen.

Blog 54 5 Collage 2022 02 21

Abb. 5: Collage und Logo „i.4u“

  • Regelmäßig posten wir zudem Beiträge im Intranet. Auf der letzten (virtuellen) Betriebsversammlung haben wir das Ideenmanagement in einem Podcast vorgestellt.
  • Auch in der Broschüre und auf der Webseite, die über die „Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ informieren, ist das Ideenmanagement als einer von drei Benefits zum Thema „Information & Mitgestaltung“ präsent.

 

[Erfolgsfaktor 9 – Ressourcen: Know-how] „Wie und an wen werden für das Ideenmanagement relevante Fertigkeiten und Methoden vermittelt?“

  • Die Präsentation für neue Mitarbeiter und Kurzschulungen für neue Gutachter hatte ich bereits erwähnt.
  • Als einer der ersten Funktionsbereiche haben wir außerdem Erklärvideos in die Video-Datenbank des Unternehmens eingestellt.
  • Für Lean-Themen haben wir bereits einen kleinen „Lean-Sticker“: eine scheckkarten-große Karte, die man stets bei sich tragen kann und auf der unter anderem die „8 Arten der Verschwendung“ wiedergegeben sind. Eine entsprechende Karte bereiten wir gerade für das Ideenmanagement vor.

 

[…] „Herr Lotz, ganz herzlichen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!“

 

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Alle Erwähnungen von Produkten und Unternehmen sind redaktioneller Natur und wurden nicht bezahlt.

 

Christian Lotz (CeramTec GmbH), Dr. Hartmut Neckel

Christian Lotz (CeramTec GmbH), Dr. Hartmut Neckel

Zu den Autoren: Dieser Blogbeitrag entstand infolge eines Gesprächs zwischen Christian Lotz (CeramTec GmbH) und Dr. Hartmut Neckel.

 

Christian Lotz ist seit 2020 Leiter des Ideenmanagements bei der CeramTec GmbH. Er hat mit seinem Team und in Zusammenarbeit mit einem neuen Software Dienstleister den Wandeln vom klassischen BVW zum modernen Ideenmanagement i.4u bei CeramTec begonnen und wird diesen auch noch weiter fortführen.

Kontakt: C.Lotz[at]ceramtec.de

 

Dr. Hartmut Neckel ist einer der profiliertesten Vordenker und erfahrensten Praktiker im Themenbereich Ideenmanagement, Innovation und kontinuierliche Verbesserungsprozesse. >> Mehr

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