Marketing für das Ideenmanagement 2: Die „P“ des Marketing-Mix

Nachdem im letzten Blogpost das Ideenmanagement als „Produkt“ im Vordergrund stand, geht es hier nun um weitere „Ps“ des Marketing-Mix: den „Preis“, die „Platzierung“, die „Promotion“ und das „Personal“. Insbesondere die mit „Promotion“ bezeichneten Kommunikationsmaßnahmen spielen im operativen Geschehen des Ideenmanagements eine wichtige Rolle, da Imageförderung und Werbung laufende Daueraufgaben sind – die Ergebnisse des Kennzahlenvergleichs Ideenmanagement 2025 werden Ihnen zeigen, wie verbreitet und erfolgsrelevant solche Maßnahmen im Einzelnen tatsächlich sind.

Preis

Mit der Preispolitik werden die (vor allem preislichen) Konditionen festgelegt, unter denen die Produkte und Leistungen angeboten werden. Auch im Ideenmanagement besteht der „Preis“ im „Aufwand“, der „investiert“ werden muss, um in den Besitz oder Genuss des „Produkts“ zu kommen.

  • Das Top-Management wird abwägen, ob sich der Gesamtaufwand für das Ideenmanagement „lohnt“. Dass diese Frage differenzierter als nur mit einer schlichten Amortisationsrechnung zu beantworten ist, hatte ich in den Blogbeiträgen „Mit Benchmarking fit für die Zukunft“ und „Kennzahlenvergleich Ideenmanagement 2024 – Ergebnisse 3: Ziele und Reporting“ ausgeführt. Im Idealfall „zahlt“ das Top-Management aber nicht nur durch die Bereitstellung finanzieller Ressourcen, sondern auch damit, dass es sich mit Zielvorstellungen positioniert, gegenüber Fach- und Führungskräften eine klare Erwartungshaltung hinsichtlich deren Aufgaben im Ideenmanagement vermittelt und das Ideenmanagement durch Aufmerksamkeit und persönliches Engagement promotet.
  • Für Fach- und Führungskräfte in ihren Rollen als Bearbeiter, Gutachter oder Entscheider besteht der „Preis“ im Ausüben genau dieser Rollen: ihrem Arbeitsaufwand für die Bearbeitung, Begutachtung, Entscheidung und Umsetzung von Vorschlägen. In vielen Unternehmen hat das Ideenmanagement damit zu kämpfen, dass dieser „Preis“ von vielen Fach- und Führungskräften im Vergleich zu ihrem eigenen „Nutzen“ als zu hoch empfunden wird. Der „Preis“ erhöht sich, wenn erwartet wird, dass im Zuge der Bearbeitung mit dem Einreicher gesprochen werden muss (um sicherzustellen, dass die Idee richtig verstanden wird) und die getroffene Entscheidung dem Einreicher persönlich erklärt werden muss (was insbesondere bei ablehnenden Entscheidungen zur Qualifizierung des Einreichers beiträgt). Im Idealfall „zahlen“ Führungskräfte (insbesondere in ihrer Rolle als Vorgesetzte) zudem damit, dass sie ihre Mitarbeiter zu Ideen inspirieren und sie ermutigen, Vorschläge einzureichen.
  • Für Mitarbeiter in ihrer Rolle als Einreicher besteht der „Aufwand“ darin, sich die Mühe zu machen, ihre zunächst nur in diffusen gedanklichen Vorstellungen bestehenden Ideen in konkreten Worten zu versprachlichen, und dann diese Worte noch irgendwo analog oder digital zu verschriftlichen. Ein höherer Anspruch an die Werthaltigkeit und Ausarbeitung von Vorschlägen erhöht die Mühe – also den „Preis“, den Einreicher aufbringen müssen. Nicht zuletzt kann es Einreicher mehr oder weniger viel Überwindung „kosten“, das Risiko negativer Gefühle bei einer Ablehnung in Kauf zu nehmen.

Die Regularien, in denen festgelegt wird, welchen Anforderungen ein Vorschlag genügen muss, was als Vorschlag gilt und was nicht (einschließlich der Festlegung von „Ausschlussthemen“, zu denen erklärtermaßen keine Vorschläge erwünscht sind, oder der Regelungen zur Abgrenzung zwischen Vorschlägen und der Arbeitsaufgabe), können ebenso als Teil der „Konditionen“ betrachtet werden, wie die Definitionen von Aufgaben und Rollen der Bearbeiter, Gutachter und Entscheider.

Durch den Einsatz von KI kann der „Aufwand“ sowohl für Einreicher als auch für Bearbeiter, Gutachter und Entscheider erheblich gesenkt werden. Dublettenfilter, Vollständigkeits-Checks, (Um-)Formulierungshilfen und Entscheidungsvorlagen sind nur einige Stichworte. Insofern ist es besonders spannend, welche Anwendungen von KI bereits eingesetzt werden, geplant sind oder auf der Wunschliste stehen – das ist ein zentrales Thema im ergänzenden Benchmarking des aktuellen Kennzahlenvergleichs 2025, der Ihnen damit die erste umfassende Benchmark-Studie zur Nutzung von KI im Ideenmanagement bieten wird.

Neben dem „Preis“ können weitere Elemente einer Preispolitik auf das Ideenmanagement übertragen werden:

  • „Rabatte“ können etwa darin bestehen, die Anforderungen an das Vorhandensein eines Lösungswegs im Rahmen von Ideenwettbewerben drastisch zu senken. Der „Preis“ für Einreicher wird dadurch geringer.
  • Als „Zahlungsbedingungen“ können die Regelungen zum Auszahlungszeitpunkt der Prämien betrachtet werden. Hinweis: Während Prämien aus Sicht das Top-Managements ein Teil des „Preises“ sind, machen sie für Mitarbeiter bzw. Einreicher einen Teil der „Produkteigenschaften“ aus.
  • „Finanzierungsoptionen“ können darin bestehen, ob der Aufwand für die Organisation der Bearbeitung eines Vorschlags vom Nutznießer der Verbesserung, vom Vorgesetzten des Einreichers, vom Ideenmanagement oder von noch anderen Stellen erbracht werden muss (siehe Abschnitt 3.2.2.1 „Modelle für Workflow und Aufgabenverteilung“ in den „Perspektiven des Ideenmanagements“). Ebenso, ob Prämien von der Kostenstelle der „Herkunfts-Abteilung“, der „Ziel-Abteilung“ oder aus einem zentralen Budget gezahlt werden.

Als Musterbausteine für Geschäftsmodelle, die sich direkt auf die Preispolitik beziehen, hatten wir im Blogbeitrag „Geschäftsmodelle für das Ideenmanagement – Teil 4: Geschäftsmodellentwicklung“ vorgestellt:

  • „Add-on“: Basis-Ideenmanagement plus Zusatzmodule (als Preisstaffelung für Geschäftsbereiche).
  • „Freemium“: Der Einstieg erfolgt über eine allgemeine Kommunikationsplattform, in die auch Beiträge eingestellt werden können, die den Ansprüchen an Vorschläge nicht genügen. Für diese Beiträge gibt es weder eine Feedbackgarantie, noch eine Aussicht auf Prämierung.
  • „Ultimate Luxury“: Nur Ideen, die eine Einsparung über 10.000 Euro erwarten lassen, werden angenommen und bearbeitet …

Platzierung

Mit Platzierung ist die Festlegung der Zugangs- bzw. Distributionswege gemeint, über die Kunden in den Besitz oder Genuss des Produkts kommen können. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Produkt nie nur für sich allein wahrgenommen wird, sondern stets auch im Kontext, in dem man es erhält bzw. mit ihm in Kontakt kommt. Wie man sich am „Point of Sale“ bzw. „Point of Purchase“ fühlt, welche Assoziationen man dort hat, beeinflusst, wie das Produkt bewertet wird.

  • Das Top-Management kommt in vielen Unternehmen nach der erstmaligen Entscheidung, ein Ideenmanagement überhaupt einzuführen, von sich aus kaum noch in Kontakt mit diesem „Produkt“. Im Interesse der kontinuierlichen „Kundenbindung“ ist das Ideenmanagement dann gefordert, ein (bereits als „Zusatzleistung“ erwähntes) Reporting sowie situative Hinweise auf besondere Erfolge und Leistungen zu nutzen, damit es positiv wahrgenommen wird. Diese Herausforderung ist allerdings eher eine Frage der „Promotion“ als der „Platzierung“ (siehe unten).
  • Für Fach- und Führungskräfte in ihren Rollen als Bearbeiter, Gutachter oder Entscheider erfolgt der Zugang meist anlassbezogen über eine Software-Oberfläche. Hinweise auf neue zu bearbeitende Ideen (oder auf überfällige Aufgaben) werden oft per E-Mail übermittelt. Unterschiede der „Platzierung“ können darin bestehen, ob die Bearbeiter, Gutachter und Entscheider dann eine spezialisierte Fachsoftware aufrufen müssen, oder ob sie ihre Aufgaben im Ideenmanagement mit derselben Software und Oberfläche erledigen können, die sie auch für andere Aufgaben nutzen (z.B. Aufgabenmanagementsoftware, in Teams integrierte Funktionen). Ob die jeweilige Software auch über mobile Endgeräte genutzt werden kann, ist ein weiterer Gesichtspunkt der „Platzierung“.
  • Für Mitarbeiter wird meist eine gewisse Auswahl an Zugangswegen angeboten, damit möglichst niemand durch eine Zugangshürde vom Einreichen einer Idee abgehalten wird. Beispiele für Möglichkeiten, Ideen einzureichen, sind: auf Papier, per eigenen PCs oder allgemein zugänglichen Terminals, per Ideenmanagement- oder Mitarbeiter-App (auch von privaten Endgeräten), per Spracheingabe, mit KI-Unterstützung (z.B. im Dialog mit einem Chatbot-Avatar), persönlich direkt beim Ideenmanagement oder in Sprechstunden des Ideenmanagements vor Ort (z.B. im Betrieb, in der Kantine). Im Idealfall wird der „Direktvertrieb“ über das Ideenmanagement durch den „Vertrieb“ über weitere „Distributoren in der Fläche“ ergänzt (z.B. Ideenpaten, direkte Führungskräfte, Betriebsräte als persönlich Ansprechpartner). Es könnte interessant sein, in einem der nächsten Kennzahlenvergleiche zu ermitteln, wie weit diese Möglichkeiten verbreitet sind, und wo sich Zusammenhänge mit hoher Beteiligung und Vorschlagsaktivität zeigen. Als Teilnehmer am laufenden Kennzahlenvergleich Ideenmanagement 2025 können Sie mit darüber abstimmen, welche Themen im nächsten Jahr berücksichtigt werden.

Promotion

Die „Promotion“ als viertes „P“ beinhaltet alle Kommunikationsmaßnahmen und -medien, mit denen Zielgruppen über die drei anderen „Ps“ informiert und generell positive Einstellungen zum Produkt und dessen Hersteller bzw. Distributor erzeugt werden sollen. Wie bereits erwähnt, ist dieses „P“ im operativen Geschehen des Ideenmanagements besonders wichtig, da Imageförderung und Werbung laufende Daueraufgaben sind, während Weiterentwicklungen an „Produkt“, „Preis“ und „Platzierung“ eher sporadisch und unter strategischen Gesichtspunkten erfolgen.

Abb. 1: Die im aktuellen Kennzahlenvergleich 2025 untersuchten Marketingelemente betreffen überwiegend das Thema „Promotion“

Im „Kennzahlenvergleich Ideenmanagement 2021“ hatten 28% der Produktionsunternehmen und 38% der Nicht-Produktionsunternehmen angegeben, dass das Ideenmanagement über ein eigenes Budget für Werbung und internes Marketing verfügt. Während sich keine Zusammenhänge mit der Beteiligungsquote, der Vorschlagsquote oder dem Umsetzungsanteil zeigten, waren Marketing-Budgets in Unternehmen mit einer höheren Einsparungsquote und einem höheren Abarbeitungsanteil etwas häufiger zu finden als bei geringeren Einsparungsquoten und niedrigeren Abarbeitungsanteilen.

Personal

Der klassische Marketing-Mix enthielt zunächst nur vier Instrumente, die sogenannten „4P“, die bereits in ihrem Zusammenhang mit dem Ideenmanagement beschrieben wurden: Produkt, Preis, Platzierung und Promotion. Insbesondere für das Dienstleistungsmarketing kamen dann weitere „Ps“ hinzu, von denen für das Ideenmanagement (als „People Business“) vor allem das Personal wichtig ist.

Als „Personen“, deren Ausstrahlung, Verhalten und Kompetenzen dazu beitragen, als wie attraktiv die „Dienstleistung“ des Ideenmanagements von „Kunden“ wahrgenommen wird, spielen die Ideenmanagerinnen und Ideenmanager sicherlich eine wichtige Rolle. Dies gilt für alle „Zielgruppen“ gleichermaßen. Abbildung 2 zeigt eine Zusammenstellung von Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften, die helfen, das Ideenmanagement erfolgreich „zu verkaufen“ (siehe auch Blogbeitrag „Und noch ein Erfolgsfaktor: die Ideenmanagerinnen und Ideenmanager“).

Einen gezielten Einstieg zum Erwerb der entsprechenden Kenntnisse und des „Handwerkszeugs“ für Ideenmanagerinnen und Ideenmanager bietet übrigens das Intensivtraining Ideenmanagement des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum ÖPWZ, das am 10. März 2026 (online), 23. März – 24. März 2026 (in Präsenz in Wien) und 05. Mai 2026 (online) stattfindet. Für Teilnehmer am „Kennzahlenvergleich Ideenmanagement 2025“ gilt der reduzierte Preis für Mitglieder eines ÖPWZ-Forums.

Abb. 2: „Competence Chart“ für das Ideenmanagement. Von außen nach innen: „Wissen“ (grau), „Können“ (gelb), „Machen“ (rot, blau, grün)

Die „Customer Experience“ der Mitarbeiter wird zudem erheblich durch die Fach- und Führungskräfte geprägt, von denen Vorschläge bearbeitet, begutachtet und / oder entschieden werden. Ob Einreicher schnell Feedback erhalten und wie wertschätzend es vermittelt wird, hängt stark von den Einstellungen und Kompetenzen dieses „Personals“ ab. Wie bereits unter „Platzierung“ beschrieben, agieren im Idealfall auch die direkten Vorgesetzten als Teil des „Personals“ des Ideenmanagements, indem sie ihre Mitarbeiter in geeigneten Situationen inspirieren und zum Einreichen von Ideen ermuntern.

Je mehr die Abläufe im Ideenmanagement digitalisiert sind und je weniger die Ideenmanagerinnen und Ideenmanager Mitarbeitern persönlich begegnen, desto mehr Bedeutung erhält das „verkaufsfördernde“ Verhalten der Personen vor Ort. Insofern verwundert es nicht, dass in vorangegangenen „Kennzahlenvergleichen Ideenmanagement“ Trainings für Vorgesetzte und Schulungen (für Gutachter, Entscheider) vergleichsweise starke Zusammenhänge mit Erfolg im Ideenmanagement aufwiesen (siehe Blogbeitrag „Womit Erfolg im Ideenmanagement zusammenhängt“).

Ob man auch die oberste Leitung als Teil des für den „Verkaufserfolg“ des Ideenmanagements relevanten „Personals“ betrachten will, mag diskussionswürdig sein. Tatsache ist, dass die Ausstrahlung und das Verhalten der maßgeblichen Personen ganz erheblichen Einfluss auf die „Kaufbereitschaft“ sowohl der Mitarbeiter (als Einreicher) als auch der Fach- und Führungskräfte (als Bearbeiter, Gutachter, Entscheider und Motivatoren vor Ort) hat (siehe Blogbeitrag „Erfolgsfaktor 4/9 – Commitment: Promotion“).

Und noch ein „P“: Propheten-Ersatz oder Player List …

Ihr individueller Ergebnisbericht des Kennzahlenvergleichs Ideenmanagement 2025 bietet Ihnen nicht nur Orientierung und vielfältige Anregungen und liefert Ihnen anhand der soliden Auswertung von Zusammenhängen starke, weil faktenbasierte Argumente zur Versachlichung von Diskussionen mit Entscheidern in der Unternehmensleitung, mit Betriebsräten, Führungskräften oder anderen Stakeholdern des Ideenmanagements, sondern unterstützt Sie auch ganz direkt beim internen Marketing für Ihr Ideenmanagement!

Denn da „der Prophet im eigenen Lande nichts gilt“, ist es naheliegend, einmal andere Unternehmen als Propheten-Ersatz heranzuziehen und auf relevante Player als „Referenzkunden“ hinzuweisen. Genau dafür bietet sich die Teilnehmerliste des Kennzahlenvergleichs Ideenmanagement an. Ob bekannte Dax-Unternehmen, Markenhersteller oder Hidden Champions, ob soziale oder öffentliche Einrichtungen, ob Kunden, Lieferanten, Wettbewerber oder lokale Nachbarn des eigenen Unternehmens – schon für sich genommen sind die Namen der Teilnehmer am Kennzahlenvergleich ein Argument, Ideenmanagement ernst zu nehmen. (Anmerkung: Die Teilnehmerliste im Anhang der individuellen Ergebnisberichte lässt keine Rückschlüsse auf Kennzahlen anderer Teilnehmer zu. Die Auswertungen selbst sind absolut anonym).

Spannend ist auch die Vielfalt der Branchen. Erstens, weil der Austausch mit Teilnehmern aus ganz anderen Tätigkeitsfeldern den Horizont erweitern und zu völlig neuen Lösungen führen kann. Zweitens, weil fast jeder fündig wird, wenn es Gründe gibt, gezielt den Austausch mit anderen Unternehmen der eigenen Branche zu suchen. Die Abbildung 4 im Beitrag „Kennzahlenvergleich Ideenmanagement 2024 – Ergebnisse 1“ zeigt die Branchenverteilung im Jahr 2024.

Nutzen Sie Ihre Ergebnisse des Kennzahlenvergleichs Ideenmanagement als Werkzeug, um Ihr Ideenmanagement operativ, konzeptionell und argumentativ für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen fit zu machen! Die Datenerfassung läuft bis Ende März 2026, das Datenblatt steht auf der Benchmark-Webseite zum Download bereit!

Ein nach Stichworten sortiertes Verzeichnis mit Links auf alle bisher erschienenen Beiträge im Blog zum Ideenmanagement finden Sie in diesem Register.

Alle Erwähnungen von Produkten und Unternehmen sind redaktioneller Natur und wurden nicht bezahlt.

Dr. Hartmut Neckel

Dr. Hartmut Neckel ist einer der profiliertesten Vordenker und erfahrensten Praktiker im Themenbereich Ideenmanagement, Innovation und kontinuierliche Verbesserungsprozesse.

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